upKutzenhausen
Die Gemeinde Kutzenhausen im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. *) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
Entries
Brauerei Rapp http://www.brauerei-rapp.de/Die Brauerei stellt ihre Firmengeschichte vor. Mit ausführlichen Informationen zum Produktesortiment der Biere, Erfrischungsgetränke und Saftprodukte. Vorgestellt werden auch die Einrichtungen und Herstellverfahren.
Finger Dienstleistungen GmbH http://www.der-finger.de/Vorstellung der Dienstleistungen zur Objektbetreuung vom Mehrfamilienhaus bis zum Industriekomplex mit Hausmeister- und Handwerkerservice.
Gemeinde Kutzenhausen http://www.kutzenhausen.de/Die Gemeinde informiert über ihre Einrichtungen, Bildungsagebote und die Vereine im Ort.
Grundschule Kutzenhausen http://www.schule-kutzenhausen.de/Mit Vorstellung der Lehrer und der von ihnen betreuten Schulklassen, dem Busfahrplan und Projekten der Schüler. Außerdem eine Linkliste für kindgerechte Angebote.
Neigbour categories
Adelsried im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zu Heilig Kreuz/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. Amt des inkorporierten Klosters Heilig Kreuz
in Augsburg. *) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Allmannshofen Gemeinde Allmannshofen im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Kloster Holzen. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. Kloster Holzen stand unter der
Landeshoheit des Hochstiftes Augsburg. *) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert. Vorwahl 08273 PLZ
(less...) Altenmünster Gemeinde Altenmünster Rathausplatz 1 86450 Altenmünster Telefon-Vorwahl 08295
AystettenBiberbach Der Markt Biberbach im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Herrschaft und gehörte dem Fürsten Fugger-Babenhausen. Seit der Rheinbundakte 1806*) gehört der Ort zu Bayern. Biberbach
besaß Marktrecht. Die ehemalige Herrschaft Biberbach bildete nun ein Fuggersches Oberamt mit Sitz im Markt. *) 1806 wurden durch die "Rheinbundakte", die das Bündnis der süddeutschen Staaten mit Napoleon festschrieb, die adeligen Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, die bisher reichsunmittelbar waren, mediatisiert. Sie wurden also den jeweiligen Landesfürsten unterstellt (mittelbar gemacht). Die Reichsstadt Nürnberg fiel ebenfalls an Bayern.
(less...) BobingenBonstettenDiedorfDinkelscherbenEhingen, SchwabenEllgauEmersackerFischachGablingen Informationen zur Einheitsgemeinde Gablingen. Einwohnerzahl: ca. 4500 KFZ-Kennzeichen: A Postleitzahl: 86456 Vorwahl: 08230
Gersthofen Die Stadt Gersthofen im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Obervogtamt und gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der
Ort zu Bayern. *) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) GessertshausenGraben - Lechfeld Graben Vorwahl 08232
GroßaitingenHeretsriedHiltenfingen Die Gemeinde Hiltenfingen im Regierungsbezirk Schwaben gehörte der Herrschaft Schwabegg/dem Gericht Türkheim. Seit Kurpfalzbayern 1777*) gehört der Ort zu Bayern. Die Herrschaft Schwabegg
war seit 1705 Bestandteil der kurbayerischen Stammlande. *) 1777 erlosch mit dem Tod Maximilians III. die sog. "ludowizische" (altbayerische) Linie der Wittelsbacher im Mannesstamm. Damit trat ein Erbfall ein, der bereits 1329 im Hausvertrag von Pavia von den Wittelsbachern festgeschrieben worden war. Er besagte, daß alle Rechte und Besitzungen der ausgestorbenen Linie an die überlebende Linie - in diesem Fall die "rudolfinische" (pfälzische) Linie - übergehen sollten. Die Orte, die mit "1777" datiert sind, kamen also nicht neu zum nun vereinten Pfalz-Bayern, sondern waren auch bereits vorher im Besitz der einen oder anderen wittelsbachischen Linie.
(less...) HorgauKleinaitingen Die Gemeinde Kleinaitingen im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. *)
1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Klosterlechfeld Die Gemeinde Klosterlechfeld im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Deutschen Orden. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805*) gehört der Ort zu Bayern. Das ehemalige
Amt des Klosters Holzen/Hochstiftes Augsburg wurde 1803 zugunsten des Deutschen Ordens säkularisiert. Aufgrund einer Vereinbarung trat der Orden das Kloster am 22. Mai 1805 an Bayern ab. *) 1805 fielen im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) verschiedene österreichische Gebiete sowie die Reichsstadt Augsburg an Bayern. Das Gebiet des ehemaligen Hochstifts Würzburg wurde Erzherzog Ferdinand von Toskana überlassen. Im Gegenzug erhielt Bayern Brixen, Tirol und Trient. Die Bayern betreffenden Bestimmungen des Friedens von Preßburg, die unter anderem auch die Erhebung zum Königreich beinhalteten, waren bereits im bayerisch-französischen Vertrag von Brünn (10. Dezember 1805) zugesagt worden und mußten nun von Österreich anerkannt werden.
(less...) KönigsbrunnKühlenthal Die Gemeinde Kühlenthal im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Amtssitz und gehörte zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern.
*) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Langenneufnach Die Gemeinde Langenneufnach im Regierungsbezirk Schwaben gehörte den Grafen Fugger-Mickhausen. Seit der Rheinbundakte 1806*) gehört der Ort zu Bayern. Diese Linie der Fugger unterwarf sich
1806 freiwillig. *) 1806 wurden durch die "Rheinbundakte", die das Bündnis der süddeutschen Staaten mit Napoleon festschrieb, die adeligen Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, die bisher reichsunmittelbar waren, mediatisiert. Sie wurden also den jeweiligen Landesfürsten unterstellt (mittelbar gemacht). Die Reichsstadt Nürnberg fiel ebenfalls an Bayern.
(less...) Langerringen Die Gemeinde Langerringen im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört
der Ort zu Bayern. *) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Langweid Die Gemeinde Langweid am Lech im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. *)
1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Meitingen Der Markt Meitingen im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Herrschaft und gehörte den Freiherren von Schnurbein. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805*) gehört der Ort
zu Bayern. Die Besitzungen der Augsburger Patrizierfamilien fielen zusammen mit der Reichsstadt Augsburg an Bayern. *) 1805 fielen im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) verschiedene österreichische Gebiete sowie die Reichsstadt Augsburg an Bayern. Das Gebiet des ehemaligen Hochstifts Würzburg wurde Erzherzog Ferdinand von Toskana überlassen. Im Gegenzug erhielt Bayern Brixen, Tirol und Trient. Die Bayern betreffenden Bestimmungen des Friedens von Preßburg, die unter anderem auch die Erhebung zum Königreich beinhalteten, waren bereits im bayerisch-französischen Vertrag von Brünn (10. Dezember 1805) zugesagt worden und mußten nun von Österreich anerkannt werden.
(less...) Mickhausen Die Gemeinde Mickhausen im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Pflegamt und gehörte den Grafen Fugger-Mickhausen. Seit der Rheinbundakte 1806*) gehört der Ort zu Bayern. Diese Linie der
Fugger unterwarf sich 1806 freiwillig. *) 1806 wurden durch die "Rheinbundakte", die das Bündnis der süddeutschen Staaten mit Napoleon festschrieb, die adeligen Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, die bisher reichsunmittelbar waren, mediatisiert. Sie wurden also den jeweiligen Landesfürsten unterstellt (mittelbar gemacht). Die Reichsstadt Nürnberg fiel ebenfalls an Bayern.
(less...) Mittelneufnach Die Gemeinde Mittelneufnach im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Obervogtamt und gehörte zum Hospital zum Heiligen Geist/der Reichsstadt Augsburg. Seit den Friedensverträgen von Brünn
und Preßburg 1805*) gehört der Ort zu Bayern. *) 1805 fielen im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) verschiedene österreichische Gebiete sowie die Reichsstadt Augsburg an Bayern. Das Gebiet des ehemaligen Hochstifts Würzburg wurde Erzherzog Ferdinand von Toskana überlassen. Im Gegenzug erhielt Bayern Brixen, Tirol und Trient. Die Bayern betreffenden Bestimmungen des Friedens von Preßburg, die unter anderem auch die Erhebung zum Königreich beinhalteten, waren bereits im bayerisch-französischen Vertrag von Brünn (10. Dezember 1805) zugesagt worden und mußten nun von Österreich anerkannt werden.
(less...) Neusäß Informationen zur Stadt Neusäß. Einwohnerzahl: ca. 22.000 KFZ-Kennzeichen: A Postleitzahl: 86356 Vorwahl: 0821
Nordendorf Die Gemeinde Nordendorf im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Obervogtamt und gehörte den Grafen Fugger-Nordendorf. Seit der Rheinbundakte 1806*) gehört der Ort zu Bayern. Diese Linie
der Fugger unterwarf sich 1806 freiwillig. *) 1806 wurden durch die "Rheinbundakte", die das Bündnis der süddeutschen Staaten mit Napoleon festschrieb, die adeligen Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, die bisher reichsunmittelbar waren, mediatisiert. Sie wurden also den jeweiligen Landesfürsten unterstellt (mittelbar gemacht). Die Reichsstadt Nürnberg fiel ebenfalls an Bayern.
(less...) OberottmarshausenScherstetten Die Gemeinde Scherstetten im Regierungsbezirk Schwaben gehörte der Herrschaft Schwabegg/dem Gericht Türkheim. Seit Kurpfalzbayern 1777*) gehört der Ort zu Bayern. Die Herrschaft Schwabegg
gehörte seit 1705 zu den bayerischen Stammlanden. *) 1777 erlosch mit dem Tod Maximilians III. die sog. "ludowizische" (altbayerische) Linie der Wittelsbacher im Mannesstamm. Damit trat ein Erbfall ein, der bereits 1329 im Hausvertrag von Pavia von den Wittelsbachern festgeschrieben worden war. Er besagte, daß alle Rechte und Besitzungen der ausgestorbenen Linie an die überlebende Linie - in diesem Fall die "rudolfinische" (pfälzische) Linie - übergehen sollten. Die Orte, die mit "1777" datiert sind, kamen also nicht neu zum nun vereinten Pfalz-Bayern, sondern waren auch bereits vorher im Besitz der einen oder anderen wittelsbachischen Linie.
(less...) Schwabmünchen Informationen zur Stadt Schwabmünchen. Einwohnerzahl: ca. 12.700 KFZ-Kz.: A Postleitzahl: 86830 Vorwahl: 08232
Stadtbergen Der Markt Stadtbergen im Regierungsbezirk Schwaben war vor 1800 Obervogtamt und gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört
der Ort zu Bayern. *) 1803 wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) ThierhauptenUntermeitingenUstersbach Die Gemeinde Ustersbach im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. *) 1803
wurden die sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Walkertshofen Die Gemeinde Walkertshofen im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Domkapitel Augsburg/Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. Genau
genommen lag die Dorf- und Gemeindeherrschaft bei den verschiedenen Grundherren; doch waren das Domkapitel und andere mediate Klöster und Einrichtungen des Hochstiftes Augsburg die größten Grundherren in Walkertshofen.
(less...) Wehringen Die Gemeinde Wehringen im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. *) 1803 wurden die
sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Welden bei Augsburg Zur Marktgemeinde gehört auch die Ortschaft Reutern und der Weiler Ehgatten. Einwohnerzahl: ca. 3600 PLZ: 86465 Telefonvorwahl: 08293
Westendorf Die Gemeinde Westendorf im Regierungsbezirk Schwaben gehörte zur Reichsstadt Kaufbeuren. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803*) gehört der Ort zu Bayern. *) 1803 wurden die
sogenannten "reichsunmittelbaren" Stifte, Abteien und Städte, daß heißt die territorialen Einheiten, die bis zu diesem Datum direkt (unmittelbar) dem Reich, also dem Kaiser, unterstellt waren, in den Herrschaftsbereich der verschiedenen Landesfürsten eingegliedert.
(less...) Zusmarshausen(This section is quite beta and buggy, have patience. Thanks)
Thumbnails powered by Thumbshots