upUniversität Ulm
Die Universität Ulm hat ca. 5000 Studenten und ist eine der größeren Universitäten in Süddeutschland.
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Akademie für Darstellende Kunst Baden-WürttembergAKAD Fachhochschule StuttgartAKAD Wissenschaftliche Hochschule Lahr Die AKAD Wissenschaftliche Hochschule Lahr (WHL) ist der universitäre Zweig der AKAD-Privat-Hochschulen, die mit insgesamt 8.500 Studierenden der größte private Anbieter von Fernstudiengängen in
Deutschland sind. In Ergänzung zu den drei Fachhochschulen der AKAD ist die WHL als postgraduale universitäre Hochschule konzipiert. Sie richtet sich an Studierende, die bereits einen Hochschulabschluss (FH, Berufsakademie, Pädagogische Hochschule, Technische Hochschule, Universität) oder ein universitäres Vordiplom in Wirtschaftswissenschaften besitzen. Deutschlandweit ist die WHL die einzige staatlich anerkannte Privathochschule, an der ein berufsbegleitendes Studium auf universitärem Niveau absolviert werden kann. Mit der WHL wurde ein neues Konzept entwickelt, das auf einem Verbund von Fern-, Präsenz- und Onlinestudium basiert. Die Privathochschule hat ca. 350 Studierende.
(less...) Albert-Ludwigs-Universität FreiburgBerufsakademie Heidenheim Die Berufsakademie Heidenheim ist eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation
der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Karlsruhe Die Berufsakademie Karlsruhe ist eine relativ junge Einrichtung im Hochschulbereich. Am 1. Oktober 1979 begannen 48 Studierende in Kooperation mit 32 Ausbildungsunternehmen ihr Studium an der BA in
den Studiengängen Maschinenbau und Industrie. Von 1979 bis heute kamen zahlreiche weitere Studiengänge hinzu. Heute sind an der Berufsakademie Karlsruhe knapp 2000 Studierende in den Studienbereichen Wirtschaft, Technik und Informatik eingeschrieben.Die Berufsakademie Karlsruhe ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Lörrach Die Berufsakademie Lörrach ist eine staatliche Studienakademie des Landes Baden-Württemberg. Im Jahr 1981 gegründet, studieren inzwischen über 1300 Studenten in 11 Studiengängen an der
Hochschule.Die Berufsakademie Lörrach ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Mannheim Die Berufsakademie Mannheim wurde 1974 mit den Fachrichtungen Industrie, Handel, Versicherung und Elektrotechnik gegründet. 42 Studierende wurden damals in 16 Unternehmen ausgebildet. Aus
organisatorischen und sachlichen Gründen hat die BA ihre Studiengänge heute in die Fachbereiche Betriebswirtschaft, Informationstechnologien und Ingenieurwesen gegliedert. Das duale Studienangebot umfasst 22 Studiengänge, - darunter drei internationale -, in denen über 4.200 Studierende eingeschrieben sind. Über 1.500 Unternehmen aus Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern beteiligen sich an der Ausbildungskooperation Berufsakademie.Die Berufsakademie Mannheim ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Mosbach Die Berufsakademie Mosbach wurde 1980 mit der Fachrichtung Industrie gegründet. Inzwischen ist sie auf 18 Fachrichtungen mit bis zu 1500 Studierenden angewachsen. Mehr als 400 Firmen aus
Baden-Württemberg sowie aus anderen Bundesländern arbeiten mit ihr zusammen. In der Kurstadt Bad Mergentheim befindet sich innerhalb des renovierten Schlosses die neue Aussenstelle der Berufsakademie Mosbach. Hier werden 3 international ausgerichtete Studiengänge angeboten.Die Berufsakademie Mosbach ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Ravensburg Die Berufsakademie Ravensburg wurde als staatliche Studienakademie zur Deckung des wachsenden Bedarfs an qualifizierten Ingenieuren und Betriebswirten im Jahr 1978 gegründet. Die Lehr- und
Studienräume der BA verteilen sich auf vier Gebäude in der Innenstadt von Ravensburg. Der Studienbereich Technik der BA Ravensburg mit den Studiengängen Elektrotechnik, Informationstechnik und Maschinenbau ist an der Außenstelle Friedrichshafen untergebracht. Mit 2.300 Studierenden und über 850 Partnerunternehmen zählt die BA zu den großen Berufsakademien in Baden-Württemberg.Die Berufsakademie Ravensburg ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Stuttgart Die Berufsakademie Stuttgart wurde als staatliche Studienakademie im Jahr 1974 gegründet. Die Hochschule gliedert sich in die Studienbereiche Technik, Wirtschaft und Sozialwesen. Die Lehr- und
Studienräume der BA verteilen sich auf Gebäude im Stadtgebiet Stuttgart und eine Außenstelle in Horb. In Horb wird ausschließlich der Studienbereich Technik mit den sich ergänzenden Studiengängen Maschinenbau, Informationstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen angeboten.Die Berufsakademie Stuttgart ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Berufsakademie Villingen-Schwenningen Die Berufsakademie Villingen-Schwenningen ist eine staatliche Studienakademie des Landes Baden-Württemberg, die im Jahr 1975 gegründet worden ist. In dieser Zeit hat die Hochschuleinrichtung eine
beeindruckende Entwicklung vollzogen. Angefangen mit 14 Studierenden studieren zwischenzeitlich rund 1800 Studenten in den beiden Studienbereichen Wirtschaft und Sozialwesen.Die Berufsakademie Villingen-Schwenningen ist damit eine von 8 staatlichen Berufsakademien in Baden-Württemberg. Die Entstehungsgeschichte der Berufsakademien hat ihren Ursprung in der bildungspolitischen Situation der sechziger und beginnenden siebziger Jahre. Die bildungspolitische Aufbruchstimmung dieser Jahre führte zu einem zügigen Ausbau der allgemeinbildenden Schulen sowie zur Errichtung neuer Schulen und mündete in der Folge in einen Anstieg der Abiturientenzahl, der Zahl der Studierenden und folglich auch der Zahl der Hochschulabsolventen. Aufgrund der Überlast an den Hochschulen wuchs die Sorge, dass junge Menschen nicht bedarfsgerecht ausgebildet werden und somit Gefahr liefen, nach Beendigung ihres Studiums auf der Straße zu stehen. Die Unternehmen befürchteten zudem das Entstehen einer Qualifikationslücke, die durch die neuen Fachhochschulen und die Universitäten nicht genügend ausgefüllt werden konnte. Am 1. Oktober 1974 starteten die ersten Berufsakademien im Rahmen eines Modellversuchs. Die Studierenden suchen sich ein Partnerunternehmen und schließen mit diesem einen Ausbilgunsvertrag. Das Unternehmen bucht dann einen Studienplatz im entsprechenden Studiengang oder hat bereits einen Studienplatz reserviert. Das duale System der Berufsakademien mit dreimonatigen Ausbildungsphasen im Wechsel von Theorie und Praxis bietet viele Vorteile. Angestellt bei dem selbstgewählten Ausbildungsunternehmen, werden in der Firma berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen erworben. Das Studium an der BA vermittelt die fachwissenschaftlichen Grundlagen, anwendungsorientierte Methodenkenntnisse und die Fähigkeit zum theoretisch-systematischen Denken. Die Theorie- und Praxisphasen sind eng durch Rahmenpläne miteinander verknüpft und präzise aufeinander abgestimmt.
(less...) Eberhard-Karls-Universität TübingenEvangelische Fachhochschule Freiburg Die Evangelische Fachhochschule Freiburg (EFH) ist aus einer Reihe von Einrichtungen hervorgegangen und seit 1972 Fachhochschule. Die EFH setzt als kirchliche Hochschule besondere Akzente in der
Sozialen Arbeit und Diakonie. Im Wintersemester 2004/2005 waren 572 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg Die Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg ist eine staatlich anerkannte Hochschule für Soziale Arbeit, Religionspädagogik und Diakonie. Vorgänger waren die 1954 in Reutlingen
gegründete Evangelische Schule für Heimerziehung, die Wohlfahrtspflegerschule, die Soziale Frauenschule der Württembergischen Landeskirche und die Stiftung Karlshöhe in Ludwigsburg. Bereits ab 1994 waren die Studiengänge Sozialarbeit und Religionspädagogik mit Ergänzungsstudiengang Sozialpädagogik der Stiftung Karlshöhe hochschulrechtlich anerkannt und wurden fünf Jahre später in die Reutlinger Hochschule integriert. Seit 1.9.1999 hat die Evangelische Landeskirche in Württemberg die Rechtsträgerschaft der Vorgänger-Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen übernommen und gleichzeitig deren Sitz nach Ludwigsburg verlegt. Die Aufgaben und Rechte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg werden unter Beachtung der Hochschulautonomie von einem Kuratorium und vom Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart wahrgenommen. Im Wintersemester 2004/2005 waren 584 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Fachhochschule Calw Die Fachhochschule Calw ist eine staatlich anerkannte Hochschule für Wirtschaft und Medien in der privaten Trägerschaft einer gemeinnützigen GmbH. Kleine Gruppen in Klassenstärke, ausnahmslos
erfahrene Praktiker als Dozenten, die individuelle Betreuung der Studierenden sowie ein gut ausgebautes Hochschulnetz sind die Stärken der Calwer Fachhochschule. Die junge Hochschule wurde im Jahre 2001 gegründet und nahm am 7.10.2002 mit den ersten 50 Studenten den Betrieb auf. Im Wintersemester 2004/2005 waren 154 Studenten eingeschrieben.
(less...) Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Sozialwesen Die Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Sozialwesen hat ihre Wurzeln in Stuttgart. 1917 wurde auf der Grundlage einer Stiftung von Königin Charlotte die Soziale Frauenschule des Schwäbichen
Frauenvereins in Stuttgart gegründet. Eine zweite Einrichtung dieses Trägers war das 1930 gegründete Jugendleiterinnen-Seminar. Nach Umwandlung in Höhere Fachschulen in den sechziger Jahren wurden beide Einrichtungen 1972 in der Fachhochschule zusammengeführt. Die Hochschule hatte 745 Studierende im Wintersemster 2004/2005.
(less...) Fachhochschule Esslingen - Hochschule für TechnikFachhochschule für Kunsttherapie Nürtingen Die Fachhochschule für Kunsttherapie Nürtingen ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule und bildet seit 1987 Diplom-Kunsttherapeutinnen und -Kunsttherapeuten aus. Das fachliche Profil ist
geprägt durch den künstlerischen Schwerpunkt in Verbindung mit einer wissenschaftlich fundierten, therapeutischen Ausbildung, die sich an den Erfordernissen der vielfältigen sozialen, klinischen und pädagogischen Berufsfelder orientiert. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule 245 Studierende.
(less...) Fachhochschule FurtwangenFachhochschule Heidelberg Die private Fachhochschule Heidelberg wurde 1969 gegründet, mit dem Ziel, körperlich schwerbehinderten Menschen ein akademisches Studium im Rahmen der beruflichen Rehabilitation zu ermöglichen.
Inzwischen studieren hier auch Nicht-Behinderte in einem für Deutschland einmaligen integrierten Studienmodell. Träger der staatlich anerkannten Hochschule ist die SRH Learnlife AG. Im Wintersemester 2004/2005 waren 1.128 Studierende eingeschrieben.
(less...) Fachhochschule KehlFachhochschule KonstanzFachhochschule LudwigsburgFachhochschule Mannheim - Hochschule für SozialwesenFachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und GestaltungFachhochschule Ravensburg-Weingarten Fachhochschule Ravensburg-Weingarten für Technik und Sozialwesen, u.a. mit den Fachbereichen Elektrotechnik und Informatik,
Maschinenbau, Sozialwesen und Technologie und Management.
(less...) Fachhochschule Schwäbisch GmündFachhochschule Schwäbisch Hall Die Fachhochschule Schwäbisch Hall (Hochschule für Gestaltung) ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule der Stiftung "Der Hospital zum Heiligen Geist in Schwäbisch Hall". Im
Wintersemester 2004/2005 waren 164 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Fachhochschule UlmFachhochschule Villingen-SchwenningenFernfachhochschule Riedlingen Die Fernfachhochschule Riedlingen der SRH Learnlife AG bietet Fernstudiengänge nach dem "Riedlinger Modell" an. Das "Riedlinger Modell" ist eine Kombination aus Selbststudium zu Hause,
Präsenzunterricht in kleinen Gruppen zur Vertiefung der Lerninhalte in den Studienzentren und Informationsaustausch im hochschuleigenen Intranet. Studienzentren für Präsenz- und Informationsveranstaltungen befinden sich in Riedlingen, Stuttgart, Heidelberg, Rotenburg, Hannover, Berlin, München, Springe und Hamm.
(less...) Freie Hochschule für anthroposophische Pädagogik Mannheim Die Freie Hochschule für anthroposophische Pädagogik Mannheim bietet mehrere Ausbildungsstudiengänge für Lehrerinnen und Lehrer an. Außerdem werden
Fortbildungsangebote für Waldorfpädagogik angeboten.
(less...) Freie Hochschule für Grafik Design und Bildende Kunst Freiburg Die Freie Hochschule für Grafik Design und Bildende Kunst Freiburg entstand 1986 aus einer Initiative von Künstlern und Kunstförderern. Der Lehrbetrieb wurde 1986 mit dem Fachbereich Malerei
aufgenommen. 1988 wurde das Studienangebot durch den Fachbereich Grafik Design erweitert. Seit 1989 besteht die Mitgliedschaft im Studentenwerk der Uni Freiburg. Im Wintersemster 2004/2005 betreute die Hochschule über 200 Studierende.
(less...) Freie Hochschule StuttgartGustav-Siewerth-Akademie Weilheim Die Gustav-Siewerth-Akademie Weilheim ist eine private wissenschaftliche Hochschule mit staatlicher Anerkennung. Ihr rechtlicher und finanzieller Träger ist die gemeinnützige „Gustav-Siewerth-Haus
gGmbH“. Die Studiengänge der philosophischen Hochschule sind Philosophie, Philosophie der Naturwissenschaft, Soziologie, Journalistik sowie Familienwissenschaft mit den Hauptfächern Katholische Theologie und Pädagogik. Im Wintersemester 2004/2005 waren 61 Studierende an der Akademie eingeschrieben.
(less...) Hochschule Aalen Die Hochschule Aalen geht zurück auf die staatliche Ingenieurschule, die am 1. Oktober 1962 gegründet wurde und zunächst mit einem Zug der Fachrichtung Maschinenbau begann. Zu den ursprünglichen
Fachbereichen Maschinenbau und Werkstoffkunde kamen die Fachbereiche Chemie, Elektronik und Informatik sowie Mechatronik hinzu. Später folgten wirtschaftlich orientierte Ausbildungswege, wie das Wirtschaftsingenieurwesen, Internationale Betriebswirtschaft sowie Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, die heute gemeinsam mit den ingenieurwissenschaftlichen Fächern die Basis der Hochschule bilden. Im Jahr 1971 erfolgte die Umwandlung in eine Fachhochschule und seit 2005 lautet die offizielle Bezeichung Hochschule Aalen. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule 3.781 Studierende.
(less...) Hochschule Albstadt-Sigmaringen Die Weichen für die Entstehung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen wurden Ende der 60er Jahre mit der Gründung der "Staatlichen Ingenieurschule für Haushalts-, Ernährungs- und Bekleidungstechnik"
gestellt. Ursprünglich sollte diese Einrichtung in Stuttgart etabliert werden. Weil es dort jedoch an Räumlichkeiten fehlte und für Neubauten keine Mittel zur Verfügung standen, entschied sich die Landesregierung für den Standort Sigmaringen. Am 1. Oktober 1971 wurde die "Staatliche Ingenieurschule für Haushalts-, Ernährungs- und Bekleidungstechnik" in "Fachhochschule Sigmaringen" umbenannt. Zum Wintersemester 1988/89 begann in Albstadt der Studienbetrieb im Studiengang Bekleidungstechnik, der von Sigmaringen umgezogen war. Die Hochschule erhielt damit einen zweiten Standort, an dem schnell weitere Studiengänge angesiedelt wurden. Der Doppelstandort kam auch in dem geänderten Namen "Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen" zum Ausdruck. Seit 2005 lautet der offizielle Name nun Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Die Hochschule hatte 2.559 Studierende im Wintersemester 2004/2005.
(less...) Hochschule Biberach Die Hochschule Biberach ist auf Lehrgebiete rund um das Bauen spezialisiert. Die Biberacher Hochschule wurde 1964 als Ingenieurschule gegründet und 1971 zur Fachhochschule umgewidmet. Seit 2005
lautet der offizielle Name Hochschule Biberach. Die Hochschule hatte 1.429 Studierende im Wintersemester 2004/2005.
(less...) Hochschule der Medien Stuttgart Die Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) bildet Spezialisten rund um Medien und Information aus. Am 1. September 2001 ging sie aus der Fusion der Hochschule für Druck und Medien (HDM) und der
Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (HBI) hervor. Die neue Hochschule versteht sich als Full-Service-Hochschule für die Medienindustrie. Ihre Bandbreite erstreckt sich vom Druck bis zum Internet, von der Gestaltung bis zur Betriebswirtschaft, vom Bibliotheksmanagement bis zur Werbung, von audiovisuellen Medien bis zur Verpackungstechnik, von der Medieninformatik bis zur Wirtschaftsinformatik und zur Medienwirtschaft.Die Studiengänge werden an zwei Standorten angeboten. In Stuttgart-Vaihingen (Standort Nobelstraße) ist der Hauptsitz der Medienhochschule. Dort finden Vorlesungen und Veranstaltungen der Fachbereiche Druck und Medien sowie Electronic Media statt. In der Stadtmitte Stuttgarts in der Nähe des Hauptbahnhofs (Standort Wolframstraße) werden die Studiengänge des Fachbereichs Information und Kommunikation angeboten. Seit dem Wintersemester 2004 hat die HdM als eine der ersten Hochschulen Deutschlands im Rahmen des Bologna-Prozesses ihre Studiengänge auf Bachelor- bzw. Master-Abschlüsse umgestellt. Im Wintersemester 2004/2005 waren 3.289 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Hochschule für Jüdische Studien HeidelbergHochschule für Kirchenmusik HeidelbergHochschule für Kirchenmusik Rottenburg Die Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg ist eine Einrichtung der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Sie ist die Nachfolgerin der Kirchenmusikschule Rottenburg und wurde von Bischof Dr. Walter Kasper
mit Dekret vom 11. November 1997 errichtet sowie am 22. November 1997 als »Institutum Superius Musicae Sacrae« von Kardinal Pio Laghi, dem Vorsitzenden der päpstlichen Kongregation für das Bildungswesen bestätigt. Die Hochschule dient der Ausbildung von hauptberuflichen Kirchenmusikern (Diplomkirchenmusiker). Viele Studiengänge erfolgen in enger Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Die kleine Hochschule hatte im Wintersemester 2004/2005 lediglich 21 Studierende.
(less...) Hochschule für Kirchenmusik Tübingen An der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg werden Kirchenmusiker ausgebildet. Die Hochschule war früher in Esslingen angesiedelt und wurde nach
Tübingen verlegt. Hauptgrund für den Umzug der Hochschule war die seit dem Wintersemester 1998/99 begonnene Kooperation mit der katholischen Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg, 12 km von Tübingen entfernt. Im Wintersemester 2004/2005 waren 33 Studierende eingeschrieben.
(less...) Hochschule für Technik Stuttgart Das Profil der Hochschule für Technik Stuttgart (HfT) prägen die Studienrichtungen des Bauwesens und der angewandten Mathematik. Gegründet wurde die Hochschule 1832 als "Württembergische
Winterbauschule", später "Königliche Baugewerkeschule". Unter dem Namen "Staatsbauschule Stuttgart" wurde sie später über die Landesgrenze hinaus bekannt als hervorragende Ausbildungsstätte für Architekten und Ingenieure. Im Jahr 1995 erfolgte die Umbenennung zur Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik. Seit 2005 lautet der offizielle Name nun Hochschule für Technik Stuttgart. Im Wintersemester 2004/2005 waren 2.312 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen blickt auf eine fast 50-jährige Tradition zurück. Sie wurde 1949 als Höhere Landbauschule gegründet und 1972 in die Fachhochschule
Nürtingen umgewandelt. Die Hochschule besitzt heute neben den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen vor allem ein wirtschaftswissenschaftliches Profil. Einer der betriebswirtschaftlichen Studiengänge ist am Campus in Geislingen/Steige angesiedelt. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule 3.955 Studierende.
(less...) Hochschule HeilbronnHochschule KarlsruheHochschule Offenburg Die Hochschule Offenburg ist aus der Staatlichen Ingenieurschule hervorgegangen, die im Jahre 1964 gegründet worden ist. Sie umfasste zunächst lediglich die Fachbereiche Maschinenbau und
Nachrichtentechnik. Mit der Umwandlung zur Fachhochschule Offenburg im Jahr 1971 wurde das Angebot um weitere Fachbereiche ergänzt. Die verschiedenen Fachbereiche sind an den Standorten Offenburg und Gengenbach angesiedelt. Heute bietet die Hochschule Studiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Medien an. Mit der Hochschulnovelle 2005 wurde der offizielle Name Hochschule Offenburg eingeführt. Die Hochschule hatte 2.217 Studierende im Wintersemester 2004/2005.
(less...) Hochschule PforzheimHochschule Reutlingen Die Hochschule Reutlingen ist eine staatliche Fachhochschule für Technik und Wirtschaft. Als Webschule 1855 gegründet, trägt sie bis heute zu innovativen Ansätzen in den Textil-Studiengängen und
der Forschung bei. Im Jahr 2005 feiert die Reutlinger Hochschule das 150-jährige Jubiläum. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule etwa 4.000 Studierende.
(less...) Hochschule Rottenburg Die Hochschule Rottenburg ist eine staatliche Hochschule für Forstwirtschaft. Vorläufer war die 1954 gründete Forstschule im Schadenweilerhof, die in den 70er Jahren zunächst in eine höhere
Forstfachschule umgewandelt wurde, bevor man 1979 die Fachhochschule für Forstwirtschaft errichtete. Bis zum Jahr 1995 war die Ausbildung am Schadenweilerhof eine ausschließlich verwaltungsinterne Ausbildung für den gehobenen Forstdienst für Baden-Württemberg, das Saarland, Rheinland-Pfalz und den Bund. Auch heute noch ist die Hochschule Rottenburg im Schadenweilerhof, ca. 2 km südlich der Stadt Rottenburg am Fuße des ausgedehnten Waldgebietes Rammert, untergebracht. Formal werden ausschließlich Studienplätze für das Studium der Forstwirtschaft angeboten. Mit den dabei angebotenen Spezialisierungsmöglichkeiten besitzt sie jedoch ein eigenständiges Profil und hebt sich deutlich von anderen forstwirtschaftlichen Fachhochschulen bzw. Fachbereichen ab. Somit qualifiziert sie ihre Absolventen auch für den nicht forstlichen Arbeitsmarkt. Die Hochschule bietet ein eigenes Lehr- und Ausbildungsrevier mit zahlreichen Versuchs- und Übungsbeständen sowie eine eigene Ausbildungsjagd und ein eigenes Fischgewässer. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule 378 Studierende.
(less...) Institut für Sprachen und Wirtschaft FreiburgInternationale Hochschule Calw Die Internationale Hochschule Calw ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule für Kreativpädagogik und künstlerische Therapien in der Trägerschaft des Zentrums für Neue Lernverfahren gGmbH. Die
Lehrveranstaltungen der Hochschule finden statt in den Räumen der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Calw.
(less...) International University in Germany BruchsalKatholische Fachhochschule Freiburg Die Katholische Fachhochschule Freiburg (KFH) ist eine staatlich anerkannte Hochschule für Sozialwesen, Religionspädagogik und Pflege. Lehre und Weiterbildung orientieren sich am christlichen
Menschenbild und an den christlichen Grundwerten. Die KFH liegt mitten im Herzen Freiburgs, in der direkten Nähe von Münster und Altstadt. Im Wintersemester 2004/2005 waren 1.154 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Merkur Internationale Fachhochschule Karlsruhe Die Merkur Internationale Fachhochschule Karlsruhe (in Gründung) versteht sich als international, markt- und praxisorientierte Bildungseinrichtung mit den Bereichen Studium, Forschung und
Weiterbildung. Die staatliche Anerkennung der Hochschule ist beantragt. Die Aufnahme des Studienbetriebs ist zum Wintersemester 2005/2006 vorgesehen.
(less...) Merz Akademie Stuttgart Im Jahre 1918 gegründet, ist die Merz Akademie - Hochschule für Gestaltung Stuttgart heute die einzige private, staatlich anerkannte Hochschule für Gestaltung in der Bundesrepublik Deutschland. Im
Wintersemester 2004/2005 waren 265 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Naturwissenschaftlich-Technische Akademie Isny Die NTA Naturwissenschaftlich-Technische Akademie Prof. Dr. Grübler gemeinnützige GmbH, Hochschule und Berufskollegs befindet sich in der Baden-Württembergischen Stadt Isny, unmittelbar an der
Grenze zu Bayern. Die Hochschule und Berufskollegs bilden gemeinsam eine der größten privaten Ausbildungsstätten im berufsbildenden Bereich in Deutschland. An der Fachhochschule gibt es die Fachbereiche Physik, Chemie und Informatik und an den Berufskollegs werden technische Assistenten in den Fächern Chemie, Informations- und Kommunikationstechnik, Medizin, Pharmazie, Physik und Umweltschutztechnik ausgebildet. Im Wintersemster 2004/2005 waren an der Hochschule 388 Studierende eingeschrieben.
(less...) Pädagogische Hochschule Freiburg Die Pädagogische Hochschule Freiburg wurde 1962 aus den konfessionell bestimmten Akademien I und II für Lehrerbildung gebildet und 1971 zur wissenschaftlichen Hochschule erklärt. Sie steht in einer
langen, oftmals unterbrochenen Tradition der Lehrerausbildung in Freiburg, die bis auf das Jahr 1773 zurückgeht. Als damalige Hauptstadt der Provinz Vorderösterreich (bis 1805) wurde auf ein Dekret Maria Theresias hin die erste "Normalschule" zur Lehrerausbildung in Freiburg erichtet. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule 4.932 Studierende.
(less...) Pädagogische Hochschule Heidelberg Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist mittlerweile über 100 Jahre alt. Seit 1904 bestand das sogenannte Vorseminar, das sich schließlich zu einem voll ausgebauten Lehrerseminar vergrößerte.
Doch erst mit der Eröffnung der Lehrerbildungsanstalt im Jahre 1928 wurde das Abitur Voraussetzung für die zweijährige Ausbildung zum Volksschullehrer. Nach der Schließung der Lehrerbildungsanstalt im Dritten Reich wurde der Lehrbetrieb Ende des Zweiten Weltkrieges zunächst mit Kurzlehrgängen wieder aufgenommen, später mit einer Studiendauer von zwei Jahren. 1952 erhielt die Lehrerbildungsanstalt auf Wunsch des Kollegiums die Bezeichnung "Pädagogisches Institut", um der viersemestrigen hochschulmäßigen Ausbildung der Volksschullehrer und Volkschullehrerinnen auch mit dem Namen gerecht zu werden. Doch erst zehn Jahre später, im Jahre 1962, wurde das Pädagogische Institut zur Pädagogischen Hochschule und wieder fast zehn Jahre später – am 26. Juli 1971 – eine wissenschaftliche Hochschule. Die Ausbildung der Studierenden erfolgt für die verschiedenen Lehrämter an Grund- und Hauptschulen, Realschulen und Sonderschulen. Die Beliebtheit der Hochschule schlägt sich in den hohen Bewerberzahlen nieder, von denen je nach Studienschwerpunkt und Fächerwahl nur zirka 500 pro Semester aufgenommen werden. Im Wintersemster 2004/2005 hatte die Hochschule 4.257 Studierende.
(less...) Pädagogische Hochschule KarlsruhePädagogische Hochschule LudwigsburgPädagogische Hochschule Schwäbisch GmündPädagogische Hochschule WeingartenRuprecht-Karls-Universität HeidelbergStaatliche Akademie der Bildenden Künste KarlsruheStaatliche Akademie der Bildenden Künste StuttgartStaatliche Hochschule für Gestaltung KarlsruheStaatliche Hochschule für Musik FreiburgStaatliche Hochschule für Musik Karlsruhe Der Ursprung der Karlsruher Musikhochschule reicht in das Jahr 1812 zurück, als auf Privatinitiative hin und mit Unterstützung der Stadt ein musikalisches Bildungsinstitut, die "Singanstalt"
gegründet wurde. In der ihr folgenden 1837 gegründeten "Musikbildungsanstalt" wurde bereits mit staatlicher und städtischer Förderung nach genauen Lehrplänen unterrichtet. Diese Musikanstalt wurde 1910 mit dem 1883 von H. Ordenstein gegründeten Städtischen Konservatorium" vereint. 1929 entstand daraus die "Badische Hochschule für Musik". Das Land Baden-Württemberg übernahm 1971 diese Institution und führte sie in die Staatliche Hochschule für Musik Karlsruhe über. Im Wintersemester 2004/2005 hatte die Musikhochschule 500 Studierende.
(less...) Staatliche Hochschule für Musik Trossingen Die Staatliche Hochschule für Musik Trossingen ist die Musikhochschule in der Euregio Bodensee. Das Lehrangebot umfasst die grundständigen Studiengänge Diplom-Musiklehrer, Künstlerische
Ausbildung, Schulmusik und Evang. Kirchenmusik(B) sowie die Aufbaustudiengänge Evang. Kirchenmusik (A) und Konzertreife. Besondere Anerkennung geniesst das Institut für Alte Musik. Für außergewöhnlich begabte Jugendliche, die noch eine allgemeinbildende Schule besuchen, sind Vorklassen eingerichtet. Im Wintersemester 2004/2005 waren 433 Studierende an der Hochschule eingeschrieben.
(less...) Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst MannheimStaatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst StuttgartUniversität HohenheimUniversität KarlsruheUniversität KonstanzUniversität MannheimUniversität StuttgartWürttembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Stuttgart Bereits seit 1974 bietet die Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Stuttgart im Auftrag des Landes Baden-Württemberg Studiengänge für den Studienbereich Wirtschaft auf Grundlage
der Berufsakademiekonzeption an. Die Akademiehäuser befinden sich an drei Standorten im Zentrum Stuttgarts. Im Rahmen des BA-Konzepts werden derzeit staatliche Abschlüsse als Dipl.-Betriebswirt/in (BA), Dipl.-Wirtschaftsinformatiker/in (BA), Dipl.-Ingenieur/in (BA) und Dipl.-Sozialpädagoge/in (BA) angeboten. Die Abschlüsse sind den entsprechenden berufsqualifizierenden Fachhochschulabschlüssen gleichgestellt.
(less...) Zeppelin University Friedrichshafen Die Zeppelin University Friedrichshafen (ZU) ist eine Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik. Sie bildet in ihren drei Departments Corporate Management (Internationale
Betriebswirtschaftslehre), Communication and Cultural Management (Kultur- und Kommunikations-wissenschaft) und Public Management & Governance (Ökonomie, Politik- und Verwaltungswissenschaft) Top-Entscheider und kreative Gestalter aus. Die Zeppelin University gGmbH wird von einer Trägergesellschaft ausschließlich über Sponsoring und Spenden sowie über Studiengebühren finanziert. Im Wintersemester 2004/2005 hatte die Hochschule 115 Studierende.
(less...)(This section is quite beta and buggy, have patience. Thanks)
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